Platz 1 Lembeck Oliver

Platz 1 Greiner Dominic

Platz 2 Gruber Toni

Platz 2 Gruber Toni

Platz 3 Pietsch Christoph

Platz 3 Gaisbauer Julian

    Bester Jugendlicher Kerler Sebastian  
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4 Tage ohne nennenswerte Niederschläge

Mittwoch 18 Uhr 15 Aufbruch nach Munster ~ 700 KM gen Norden.

Die Anfahrt war in 6 Stunden erledigt so dass wir, Robert - Tobi - Klaus, um 0 Uhr 30 im Hotel zu Bett gingen.

Am Donnerstag die restlichen 20 KM zur Rennstrecke und den Schrauberplatz einzurichten, ein paar unserer bayrischen Kollegen waren uns gegenüber, Baier - Hummel -July und direkt neben uns M. Mayer und Stucki,  im Rücken hatten Salven - Sting - Depta ihre Schraubertücher ausgelegt. Da die Piste noch etwas feucht war, nach dem Regen in der Nacht, hatten wir Zeit unsere Vereinskollegen im zusätzlich aufgebauten Fahrerlager zu besuchen. Olli und Heike, Nico mit Papa Jürgen leisteten Maxi und Stefan Günther dort Gesellschaft. Maxi Vogl nebst Karl und Inge fanden in Mitten der Shepherd -Truppe ihr Plätzchen, in der Nähe hatten sich auch Heiner, Chris und Schorsch niedergelassen.

Mit freiem Training eröffnete nach einer Ansprache der Rennleiter Jens Bünting die DM 2014.

Nachmittag ging dann das Training in Gruppen weiter. Gruppe 1 - 3 Klasse II, 4 - 8 Klasse II.

Nach 78 Nennungen hatten 76 Fahrer den Weg nach Munster gefunden 30 Klasse II und 46 Klasse I Racer wollen Ihren Meister finden.

Tobi und ich fanden eigentlich sehr schnell ein akzeptables Setup das wir nur noch in Nuancen änderten in den Läufen der nächsten Tage. Die Strecke stellte sich als super anspruchsvoll heraus extrem wellig mit kurz aufeinander folgenden Hubbel und lange senken und anstiege, auch die gerade erwies sich nicht wirklich als gerade da sie in sich gedreht ist und nach innen und oder außen abhängt.

Sehr schwierig fand ich einen exakten Schaltpunkt zu finden da ein zu frühes Getriebe leicht bei dem ausheben der Wellen schaltet und der Speed verloren geht. Ein zu spätes schalten kostet einfach zu viel Zeit. Auch bei der Kupplung entschieden wir uns für eine eher sanfte Variante da eine " scharfe " Kupplung zu viel Unruhe beim Beschleunigen ins Auto bringt und somit wieder wertvolle Zehntel verloren gehen. Beides getestet und die Uhr hat unsere Theorie dann auch bestätigt.

So nach und nach fand sich Tobi mit der Strecke zurecht, seine Zeiten gingen mehr und mehr unter 15. aber noch etwas unkonstant. Größter Knackpunkt: Eingang zur Geraden genug Schwung mitnehmen,  da hat er die meiste Zeit verloren.

Das optimale Wetter sorgte für gute Stimmung und ausreichend Zeit zum testet. Am Samstag wurden dann 5 Vorläufe durchgeführt und schnell stellte sich heraus dass 5 Minuten nicht ganz einfach werden. Unsere Türkheimer Truppe hatte das aber im Griff, knapp aber es hat gereicht. Am Ende des Tages hatte Tobi den 18ten Platz, Olli den 30ten, Chris den 39ten und Heiner den 45ten.

16 Fahrer konnten 21 Runden erreichen und Tobi hat mit 20 in 5,006 knapp die 21te verpasst. Jeder Fehler wird mit etwas Zeitverlust bestraft und ein paar kleine Fehler hatten sich in Tobis besten Lauf eingeschlichen.

So mussten wir alle auf Sonntag hoffen da noch was zu reißen, Wettervorhersage war schlecht aber Gott sei Dank hatten die Wetterfrösche Unrecht und mit super T Shirt Wetter ging's in die Finale.

Chris kämpfte ab der 3. Runde mit einer defekten Kupplung mit dem Ergebnis nicht in die Top 3 zum gekommen zum Aufstieg. Olli konnte in seinem Finale den 2. Platz erringen und Stand somit auf 9 im selben Finale wie Tobi 1/4.

Tobi startete gut von Platz 2 hinter Maxi Vogl, Maxi konnte sich etwas absetzten und Tobi für auf einem sicheren zweiten Platz, bis nach 6,40 Minuten der 977 auf der Geraden ein Eigenleben  entwickelte und ohne Senderkontrolle die Strecke spektakulär Verlies. Später stellten wir ein Problem mit der Empfängerantenne fest.

Olli konnte seinen Erfolg vom 1/8 nicht wiederholen, so dass kein weiterer Türkheimer mehr im Rennen war.

Das Finale war eine klare saubere Vorstellung von Robert Pietsch niemand konnte Ihm auch nur annähernd folgen weder im Vorlauf noch im Finale er kontrollierte die 40 Minuten dominant und wurde somit Deutscher Meister 2014. Kompliment und Respekt zu dieser Leistung.

Die Saison nähert sich dem Ende, ein Paar Freundschaftsrennen, Oktoberfestrennen, ENS  Fiorano und Friedrichshafen werden die Türkheimer noch bestreiten.

Berichte folgen.

 

P.S. Schnellste Runde R. Pietsch 14.2; Tobi 14.5.

 

Immer hart am Gas Klaus


 

Heiße Fights um Zehntel,

mit 58 Teilnehmern und nur einer Absage, Eric Dankel der sich entschuldigte, ist diese DM wieder weit unter den Erwartungen aber um 4 Fahrer stärker als letztes Jahr in Ettlingen. Dort findet im übrigen 2015 ein ENS Lauf und die EM A 1:8 statt.

Der Süden wär gut vertreten so dass aus allen Ecken unseres Sportkreises Fahrer an den Start gingen. Auch aus unserem Verein hatten wir 6 Starter Dome, Julian, Basti, Heinz, Philip und Thomas.

Am Mittwochabend hatten schon einige Teilnehmer ihre Plätze auf dem Campingplatz bezogen. Im Fahrerlager war Dank, das durch unseren Webmaster eingeführte Online-Reservierungstool keine weitere Platzbelegung notwendig. Dieses neue Onlinetool wurde rege verwendet.

Eine fertige Gruppeneinteilung, welche im DMC Regelwerk genau fixiert ist, sorgte sofort für einen reibungslosen Ablauf erster Testausflüge der Teilnehmer, sowohl auch für Kopfschütteln.

Super schnelle Fahrer waren mit langsamen Fahren bunt gemischt da sich die Gruppeneinteilung nach der aktuellen Rangliste der Saison ergibt. Dies bedeutet wenn ein Fahrer an allen Rennen Teilnimmt wird er sich relativ weit vorne wieder finden, anders wenn ein Pilot nur seine 2 Pflicht Rennen fährt wird er weiter hinten in der Liste aufgeführt.

Sinnvoller wäre hier nach den schnellsten 3 - 5 Runden in den Trainings eine Rangliste zu erstellen und diese zur Gruppeneinteilung heran ziehen. So wird das seit Jahren International mit Erfolg praktiziert. Mal sehen ob dies in einem Antrag zum Sportbundtag 2014 zu lesen sein wird.

Zurück zur DM, schnell stellte sich heraus der amtierende Europameister R. Pietsch und Dome werden das Maß aller Dinge dieses Wochenende sein.

Donnerstag und Freitag standen zum freien Training welches von den Teilnehmern gern genutzt wurde und so auch die vor Ort erhältlichen Einheitsreifen getestet wurden.

Das von einigen Anfangs bezeichnete " einfache Layout " unserer Strecke zeigte seine Tücken.

Und es wurde eifrig am Setup gearbeitet

Am Samstag galt es nun in 2 gezeiteten Läufen und 6 Vorläufen seine Performance zu Zeigen.

Robert legte mit 23 Runden in 5.12 die Messlatte sehr hoch und Dome biss sich daran die Zähne aus bis zum letzten der 6 Läufe. 23 Runden in 5.08 unglaublich es hat alles gepasst. Während Dome schon im 1. Lauf ( letzte Runde ein Dreher ) 3. Lauf ( Sprit alle ) immer auf 23 Runden Kurs mit einer Zeit 5.09 - 5.11 war, Fuhr Robert konstant seine 23 mit 5.12 Überzeit und Dome endete immer mit 22 Runden.

Letztendlich ging Dome mit der Übernacht Pole zu Bett und war etwas skeptisch was den nächsten Tag betraf aber zufrieden mit den letzten 3 Tagen.

Sonntag Finaltag:

REGEN unglaublich keine DM mehr ohne REGEN ?!?!

Robert entschloss sich nicht an den Start zu gehen, da er kein Fahrzeug für Regen vorbereitet hat, er verließ die Veranstaltung vorzeitig. Schade fanden alle !!!!!

Finale 16 Uhr:

Dome stieg vom Halbfinale auf und hatte für den 30 Minuten Lauf Startplatz 2.

Nach 10 Minuten Auszeit erfolgte bei Bindfaden Regen der Start. Dome hatte zu Kämpfen Auto super schwer zu fahren Motor Aussetzer und Absteller ließen ihn auf Platz vier zurückfallen bis die Zielflagge das Drama beendet. Nach 30 Minuten fuhr als erster Daniel Thiele über die Zielschleife, gefolgt von Patrik Schäfer und Dirk Wischnewski.

Eine gelungene Veranstaltung mit viel guter Laune und einem perfekten Team aus Zeitnahme - Rennleitung - Küche - vielen fleißigen Händen der Mitglieder ist zu Ende.

Aber wie heißt es so schön: Nach dem Rennen ist vor dem Rennen.

Und so sehen wir mit Spannung unserem nächsten Event dem Oktoberfestrennen entgegen.

Euer Boxenluder

Klaus Lechner

 

Automodellbau

Fun & Drive

Falkenweg 2

D-86956 Schongau


 

Gratulation an die Sieger der Deutschen Meisterschaft 1:10 Scale vom 29.-31.08.2014

Bei diesem 30 min. Regenfinale wurde von Mensch und Maschine alles an Können und Durchhaltevermögen abverlangt

     

     
Platz 2 Platz 1 Platz 3
Patrik Schäfer Daniel Thiele Dirk Wischnewski
     
     
Auf unserem You Tube Kanal findet Ihr ein paar Videos von der Veranstaltung
 
     
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weitere Infos folgen...

 

Meine Woche in Almusafes Valencia Spanien.

Anfang des Jahres wurde ich von der Fa. KM gefragt ob ich zur EM A 1:10 einen Fahrer aus der Schweiz als Mechaniker begleiten möchte, da Dominic als Helfer Michael Salven ( Mitinhaber und Designer Serpent ) hat nutzte ich die Gelegenheit und sagte zu. Da mir der Schweizer nicht unbekannt ist und ich das eine oder andere Rennen schon bei Hächler Sylvio geholfen habe war die Vorfreude auf diesen Event groß.

Anreise per Flugzeug ab Zürich am Sonntag einchecken im Hotel und am Montag früh zur Rennstrecke welche nur 4 Gehminuten vom Hotel entfernt liegt und auch hier das Serpent Team mit Domenic die Woche über verweilte.

Das Fahrerlager ist leider geteilt und so war Dome im vorderen Teil und unser Schweizer Team im hinteren Teil. Anfangs hatten wir noch ein logistisches Probleme, kein Sprit obwohl dieser schon Wochen zuvor hin bestellt war. Dank einer engagierten Rezeptionsdame unseres Hotels hatten wir mittags unseren Fuel.

Dominic zeige von Anfang an eine gute Performance man sah sofort das das von Serpent organisierte Training Wochen zuvor nicht von Nachteil war.

Auch Sylvio kam sehr schnell gut mit der Bahn zurecht. Ein Perfekt vorbereiteter Verein lies zu keiner Zeit der Woche irgendwelche Mängel erkennen. Reifenausgabe  super, Essen super und preiswert, zeitlicher Ablauf super Efra mit Josef Dragani super, für mich eine der schönsten Efra Veranstaltungen seit langem.

Es gab für alle Fahrer genügen Zeit sich und das Auto auf die schnelle anspruchsvolle Bahn einzuschießen. Dome setzte mit 19.2 die schnellste gefahrene Runde der Veranstaltung und mit Pos. 2 nach den Vorläufen einen deutlichen Akzent.

Sylvio war mit Position 8 super zufrieden und wir waren für das Halfinale sehr zuversichtlich, während Domenic sehr skeptisch dem Samstagnachmittag entgegen sah.

Leider bewahrheitete sich Domes Skepsis und sein Picco versagte den Dienst, Sylvio konnte sich in seinem Finale gegen Namhafte Fahrer durchsetzen und stieg ins Finale nach 20 Minuten fehlerfreien Lauf auf.

Nach dramatischen 45 Minuten Finale stand Robert Pietsch als Sieger fest, dramatisch für Sylvio nach 30 Minuten auf pos. 2 Kerze Kaputt, wieder zurück ins Rennen auf Position 8. Sylvio zeigte eine absolut fehlerfreie Aufholjagd doch 4 Minuten vor Schluss  wieder auf Position 3 fuhr der KM von Sylvio unkontrolliert quer über die Bahn und zerschellte am Boxengassenbalken. Aus der Traum vom Podium. Später ergab die Auswertung der Reste vom KM ein kaputter Akku sorgte für das jähe Ende dieses Finallaufes.

Dramatisch auch für Pietsch der mit kaputten Differential die letzten Minuten zu kämpfen hatte.

                            für Leino Motorschaden

                            für Nähr mehre Motorabsteller

                            für Tödtmann Gewicht verloren und im Getriebe verkeilt

                            für Kurzbuch Kerze kaputt

 

Aber wie sagt man so schön nach dem Rennen ist vor dem Rennen also 2015 in Izmir Türkei diesmal beide Klassen A und B zusammen.

 Author: Klaus Lechner

Automodellbau
Fun & Drive
Falkenweg 2
D-86956 Schongau